räucherhäuschen

An den Hängen des Erzgebirges reihen sich bis hoch hinauf kleine Häuser. In jenen entstanden bereits im 19. Jahrhundert liebevolle Kunsthandwerke zum Verbrennen von Räucherwaren, die Räuchermänner. Dieser Tradition folgend fertigt Julia Andratschke Räucher- und Holzhäuschen aus heimischem Linden- und Birkenholz. Die Spaltung der Hölzer bleibt dabei sichtbar und macht jedes Häuschen zu einem Einzelstück.Die Fassaden werden von Hand bemalt mit natürlichen Produkten wie Schellack oder Bienenwachs und sind partiell vergoldet.

Die Dosen und Schatullen zur Aufbewarung erhalten ebenso die lebendige Holzstruktur aus der Entstehung und werden mit versenkten Magneten sanft geschlossen. Darin aufbewahrt werden können Schmuck und anderen Schätze wie Salz, Zucker oder Gewürze in der Küche oder Utensilien fürs Büro am Schreibtisch.